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Gehör

RUND UMS HÖREN

Zottel das Zebra

Hi, ich bin Zottel das Zebra! Ich unterstütze Frau Böhlefeld bei der Betreuung unserer kleinen Schützlinge.
zur Kinderakustik

Der Hörsinn – Sinn des Lebens

Ohne unser Gehör wäre die Welt um uns herum nur halb so spannend. Unser Gehör ermöglicht es uns, unser Umfeld funktional wahrzunehmen, es bietet uns Orientierung und ermöglicht uns, mit anderen zu kommunizieren.

Doch unser Gehör kann noch mehr. Bestimmte Klangfarben und Töne beeinflussen stark unsere emotionale Wahrnehmung: Das Vogelgezwitscher im Frühling, das Lieblingslied im Radio, die Stimme einer uns vertrauten Person oder auch die spannungsgeladene Filmmusik bei unserem Lieblingskrimi – all das ruft bestimmte Emotionen und Gefühle bei uns hervor.

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Ist unser Gehör einmal nicht mehr ganz funktionsfähig, leidet dementsprechend auch unsere Lebensqualität darunter. Unser Gehör lässt sich in diesem Fall leider nicht einfach wieder „reparieren“ – durch moderne und diskrete Hörgeräte können wir das Gehör aber sehr gut unterstützen und ein Stück Lebensqualität sichern.

Unser Gehör ist also sehr kostbar. Wir sollten es daher im Alltag präventiv durch Gehörschutz vor schädlichem Lärm bewahren und uns bewusst mit dem Thema auseinandersetzen.

Hörminderungen werden häufig zu spät erkannt. Der Grund ist denkbar einfach – ein Hörverlust „tut nicht weh“ und stellt sich meist schleichend ein. Erste Anzeichen sollte man daher nicht einfach ignorieren.

Der regelmäßige Hörtest sollte daher für jeden genauso selbstverständlich sein wie die Kontrolle beim Zahnarzt.

Hören Kommunikation Note

Vom Schallsignal zum Hören

Unser Ohr ist ein äußerst komplexes Organ. Es ist grob in das Außen-, Mittel- und Innenohr aufzuteilen. Die akustischen Signale, welche in Form von Schallwellen auf unser Außenohr treffen, werden durch die trichterförmige Ohrmuschel gebündelt und über den Gehörgang an das Trommelfell geleitet. Das in Schwingung versetzte Trommelfell überträgt das Signal mechanisch auf die Gehörknöchelchen im Mittelohr.

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Die kleinen, filigranen Gehörknöchelchen versetzen die Flüssigkeit in der Hörschnecke (Cochlea) in Bewegung. Innerhalb der im Innenohr befindlichen Hörschnecke sind winzige Haarsinneszellen so angeordnet, dass sie in der Lage sind, verschiedene Tonfrequenzen aufzunehmen und in Nervenimpulse umzuwandeln. Die Impulse werden dann schließlich über den Hörnerv an unser Gehirn weitergegeben und interpretiert.

Das eigentliche Hören findet also erst im Gehirn statt. Der Weg dorthin führt jedoch durch die verschiedensten oben beschriebenen Instanzen. Ist auch nur ein kleiner Teil des Hörorgans beeinträchtigt, kann dies immense Auswirkungen auf das gesamte Hören haben.

Kostenlose Routine-Hörtests bieten Ihnen daher gute Sicherheit und lassen uns mögliche Einschränkungen frühzeitig erkennen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin.

Ohr Note